Störungen der Blutgerinnung

Die Blutgerinnung dient der Reparatur verletzter Blutgefäße. Sie verläuft in drei Phasen. Im Anschluss an die Verletzung zieht sich das Blutgefäß zunächst zusammen. Anschließend lagern sich an der verletzten Gefäßwand Blutplättchen (Thrombozyten) ab und verschließen die Läsion als Pfropfen. Schließlich wird der gebildete Pfropfen durch Eiweißnetze stabilisiert, die aus einer komplizierten Kettenreaktion verschiedener Bluteiweißstoffe hervorgehen.

Störungen der Blutgerinnung können sich als Unterfunktion oder Überfunktion äußern. Eine Unterfunktion des Gerinnungssystems führt zu einer vermehrten Blutungsneigung. Eine Überfunktion dagegen bedingt eine vermehrte Gerinnbarkeit des Blutes, die zu Thrombosen (Bildung von Blutgerinnseln) und Embolien (Verschleppung von Blutgerinnseln) Anlass geben kann.

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